Beate Hietzke 
Psychologin M. Sc. Psychologie 


Resilienztraining

Resilienztraining – für Privatpersonen und Organisationen


Ich biete Resilienztrainings sowohl für Privatpersonen als auch im organisationalen Kontext an.
Resilienz verstehe ich dabei nicht als individuelle Pflicht zur Anpassung oder als kurzfristige Steigerung von Belastbarkeit.
Trainings dienen vielmehr dazu, Belastungen differenziert einzuordnen, Schutzfaktoren sichtbar zu machen und einen bewussteren Umgang mit Anforderungen zu entwickeln.


Resilienztraining für Privatpersonen


Für Privatpersonen richtet sich das Resilienztraining an Menschen,
die ihre persönlichen Belastungen besser verstehen, ihre Ressourcen reflektieren
und ihre Handlungsspielräume erweitern möchten.
Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • der Umgang mit Überforderung und innerem Druck
  • das Erkennen eigener Grenzen und Bedürfnisse
  • die Reflexion von Erwartungen, Rollen und Prägungen
  • der Aufbau realistischer, tragfähiger Bewältigungsstrategien

Ziel ist nicht, mehr auszuhalten,
sondern bewusster entscheiden zu können,
was stärkt, was entlastet – und was verändert werden sollte.


Resilienztraining im organisationalen Kontext


Im organisationalen Kontext richtet sich Resilienztraining an Mitarbeitende, Teams oder Führungskräfte.
Hier liegt der Fokus auf dem Zusammenspiel von individuellen Belastungen, Teamdynamiken und organisationalen Rahmenbedingungen.
Inhalte können u. a. sein:

  • Wahrnehmung und Einordnung psychischer Belastungsfaktoren
  • Umgang mit Rollen-, Erwartungs- und Verantwortungsanforderungen
  • Ressourcenorientierung ohne Leistungssteigerungslogik
  • Reflexion von Kommunikation, Zusammenarbeit und strukturellen Bedingungen

Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis für Belastungen und Schutzfaktoren zu entwickeln
und realistische Ansatzpunkte für Entlastung und Veränderung sichtbar zu machen.
Haltung und Rahmen
Resilienztrainings erfolgen kontextbezogen und angepasst an Zielgruppe und Setting.
Ich arbeite nicht mit pauschalen Programmen oder standardisierten Rezepten,
sondern mit fachlich fundierten, reflektierenden Formaten.
Resilienz wird dabei stets im Zusammenhang von Person, Beziehung und Kontext betrachtet –
nicht als individuelle Optimierungsaufgabe.





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